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Gefragt von (830 Punkte)
Manchmal hab ich das Gefühl, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Es gab in meinem Leben zum Beispiel auch Phasen (während des Studiums), wo ich absolut kein Geld hatte und trotzdem glücklich war. Ich genoss alle Freiheiten und konnte mir den Tag selbst einteilen. Existenzängste hatte ich nicht. Schließlich hatte man ja auch nichts zu verlieren.

Heute, wo man etwas Geld zur Verfügung hat, steigt auch die Angst es wieder zu verlieren oder allgemein auch die Existenzängste. Wie ist es bei euch? Habt ihr ähnliche Erfahrungen?

LG

1 Antwort

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Beantwortet von (410 Punkte)

Ich glaube schon, dass da was dran ist. Die Verlustängste steigen wohl mit zunehmendem Reichtum an. Das wirkt natürlich der eigenen Glückseligkeit entgegen. Und wenn man sieht, wie viele Leute zum Beispiel im Lotto gewonnen haben und kurze Zeit später sogar mit Schulden da standen und das Leben ruiniert war, da fragt man sich schon irgendwie ob Geld wirklich glücklich macht ;)! In so einem Fall wahrscheinlich nur kurzfristig. Wahres Glück kommt dann wohl doch eher woanders her.

Trotzdem hab ich natürlich auch schon Lotto gespielt aber nicht in der Hoffnung glücklicher zu werden! Mir gehts soweit ganz gut... Man macht sich halt einen Spaß draus und wenn man doch mal gewinnt, kann man ja auch lieben Menschen aus seinem privaten Umfeld was abgeben ;)! 

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